Dies und Jenes

Diese Switch-Games haben mich völlig überrascht (meine persönlichen Favoriten!)

Es braucht nur ein Spiel, um sich neu zu verlieben. In das Medium, in eine Konsole, in eine Welt, die man vorher nie betreten hat. Die Nintendo Switch hat mir genau solche Momente geschenkt. Überraschungen, die mich unglaublich gepackt und dann nicht mehr losgelassen haben.

Als „Super Mario Bros. Wonder“ angekündigt wurde, war ich eher skeptisch. Ein weiteres 2D-Mario? Doch schon nach wenigen Minuten war klar: Das ist anders. Ganz anders. Es ist verspielt, kreativ, voller verrückter Ideen, die zeigen, dass Nintendo sich traut, Neues zu wagen. Die Wonder-Flowers, die ganze Levelmechaniken umdrehen, haben mich staunen lassen. Und endlich kein Timer mehr, eine Erlösung für jemanden wie mich, der sich gern in den Details verliert.

„Tears of the Kingdom“ war eine andere Art von Überraschung. Der Vorgänger war revolutionär, also wie sollte man das toppen? Die Antwort lag in der Freiheit. Die Welt bot unzählige Möglichkeiten, und plötzlich fühlte sich Hyrule noch größer, noch lebendiger an. Auch das Crafting-System, das mich anfangs überforderte, entfaltete nach und nach seinen Charme.

Dann gibt es „Metroid Prime Remastered“. Ich hatte nie einen Metroid-Prime-Titel gespielt und habe erst jetzt verstanden, was ich all die Jahre verpasst habe. Die Atmosphäre, das Erkunden, die Musik, all das ist so perfekt abgestimmt, dass es mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Neander Meander hat in einem Video genau das bestätigt: Dieses Spiel ist ein Meisterwerk.

Und dann ist da noch „Light Fall“. Ein Spiel, das kaum jemand kennt, aber das so viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Mechanik, sich eigene Plattformen zu erschaffen, verändert, wie man über Plattforming denkt. Dazu eine wunderschöne Ästhetik, ein flüssiges Gameplay. Einfach ein echtes Juwel. Spiele überraschen uns, wenn wir es am wenigsten erwarten. Vielleicht ist es das, was mich immer wieder zu ihnen zurückbringt.

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